• Inspiration

Corporate Design und Werte

Früher war nicht alles besser. Wenn wir zu meiner Zeit als Angestellter in Werbeagenturen neue Kreativkonzepte erarbeitet oder ein neues Corporate Design entwickelt haben, bedeutete das vor allem eins: lange, lange Prozesse, Diskussionen und Entscheidungen, die niemand so richtig nachvollziehen konnte.

Bei der Präsentation des Ergebnisses gab es dann nicht selten Situationen wie diese:

Der Kreativdirektor (stolz): „Wir haben uns jetzt das letzte halbe Jahr mit Ihrem Unternehmen beschäftigt und das ist das Ergebnis!“
Der Marketingleiter (skeptisch): „Hmm...also...irgendwie habe ich das Gefühl, das ist es noch nicht. Ich kann Ihnen jetzt aber auch nicht sagen, warum. Das müssten Sie dann schon selbst rausfinden.“
Der Geschäftsführer (blickt kurz von seinem iPad auf): „Blau?!? Also Blau geht gar nicht. Mag meine Frau nicht.“

Das Problem ist immer wieder das selbe: Weder Agenturen noch Kunden können klar begründen, warum der Auftritt des Unternehmens genau so und nicht anders aussehen sollte. Am Ende entscheiden oft Diplomatie und Geschmack – und nicht das beste Ergebnis.

Wir wissen genau, was fehlt: die Authentizität. 

Erst wenn die verbal und nonverbal vermittelten Botschaften in den schönen Entwürfen auch mit dem wahren Kern des Unternehmens übereinstimmen, ist der Auftritt wirklich stimmig. Besser noch: Dann ist er auch einzigartig.

Sicherlich definiert eine gute Werbeagentur heutzutage vorab zusammen mit dem Kunden den Kern des Unternehmens, bzw. der Marke, u. a. aus der Positionierung und den Werten. Dabei werden jedoch häufig nicht die wirklich wahren Werte des Unternehmens herangezogen, sondern eher „ethische“ Werte wie Verantwortung, Respekt und Nachhaltigkeit, die man eigentlich bei jedem Unternehmen voraussetzen sollte, mit denen mancher sich aber immer noch gerne „schmückt“. So wird die Chance vertan, aus echten, individuellen Werten ein authentisch-differenzierendes Markenbild zu entwickeln. Und einen wirklich besonderen Markenauftritt, der so zwingend ist, dass der persönliche Farbgeschmack keine große Rolle mehr spielt. Kurz: ein werteorientiertes Corporate Design.

Diese Basis für eine authentische Markenführung ist nicht nur für größere Marken und Unternehmen eine sinnvolle Vorgehensweise, sondern bietet aufgrund ihrer Effizienz vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen die Chance, mit wenig Aufwand einen echten Unterschied zu machen. 

Tun Sie sich deshalb einen Gefallen. Bevor Sie Ihre Außendarstellung gestalten oder Ihr Corporate Design überarbeiten lassen, definieren Sie Ihren Markenkern:

•  Ihre wirklichen Kernwerte – klar und verständlich, nicht ethisch und moralisch, am besten mit messbaren Kriterien
•  das Limbische Profil Ihres Unternehmens – idealerweise ausgewogen zwischen Balance, Stimulanz und Dominanz
•  die Leitlinien für das Corporate Design – basierend auf den obigen Ergebnissen
•  die Tonalität Ihrer zukünftigen Kommunikation – ebenfalls auf Basis der Ergebnisse

Gerne unterstützen wir Sie dabei. Mit knackigen, unterhaltsamen Workshops, die Ihnen nicht nur einen Gewinn bringen, sondern auch in Ihr Budget passen werden. Sprechen Sie mich an – gerne per E-Mail oder telefonisch unter 07141-4732004.


 

Corporate Design & Vertriebskommunikation für Homo Novus

Für den Hersteller von Nahrungsergänzungsmittelnund individueller Komplementärmedizin erarbeiteten wir gleich drei Mal Markenkern und Positionierung: Je einmal für die Bereiche Nahrungsergänzungsmittel, Naturkosmetik und Labor. Auf Basis konkreter Kundenziele entwickelten wir eine Maßnahmenstrategie, die nach und nach in diversen Kanälen umgesetzt wurde, bzw. wird. Darunter der Launch des neuen Produkts HomAktiv – der natürliche Turbo aus Guarana, OPC und Vitamin C – sowie Aktionen für so unterschiedliche Zielgruppen wie Fitness-Studios, Ärzte und Therapeuten.

Dabei legten wir den Fokus darauf, die neu definierten Werte wie Natürlichkeit und Premium-Qualität konsequent in Bild und Text umzusetzen. So wurde aus einem vormals sehr „klinischen“ Auftritt ein sowohl natürliches und emotionales als auch hochwertiges Corporate Design.

• Markenkerndefinition & Markenpositionierung
• Internetauftritt Unternehmen Homo Novus inkl. Shop
• Internetauftritt Produkt HomAktiv
• Mailingaktionen zur Neukundengewinnung und Bestandskundenaktivierung
• Verpackungsdesign


 

Brand Proposition –
harter Kern oder heiße Luft?

Wer mich kennt, weiß, dass ich auf zweierlei Dinge allergisch reagiere: Pappel-Pollen und Werbe-Floskeln. 

Ersteres begegnet mir glücklicherweise nur ein paar Tage im Frühjahr, letzteres leider saisonunabhängig und regelmäßig – in den Ergebnissen werbetreibender Mittelständler sowie deren Agenturen und Beratern. 

Der Trend bei Markenaufbau (neudeutsch: „Brand Building“), Markendefinition und Positionierung nennt sich „Brand Proposition“ (altdeutsch: Markenversprechen), alternativ auch Value- oder sogar Brand-Value-Proposition (also ein Werte-Versprechen).

Böse Zungen behaupten, dass dieser schöne neue Marketingtrend vor allem einer Image-Politur dient, mit der vor allem Consumer-Marken ihre fehlende Glaubwürdigkeit geradebiegen oder mittelständische Unternehmen ihre fehlende rationale Differenzierung ausgleichen wollen. In Zeiten von Mee-Too-Produkten und -Dienstleistungen wäre dies eine durchaus nachvollziehbare Strategie. 

So weit muss man gar nicht gehen. Denn ein grundsätzliches Markenversprechen zu definieren, ist absolut legitim und funktional – unter ganz bestimmten Voraussetzungen.

Ein Markenversprechen ist idealerweise

• authentisch
• verständlich 
• differenzierend

So ist das Thema Brand Proposition ein zweischneidiges Schwert. Denn die meisten Ergebnisse, die ich vor allem bei mittelständischen Unternehmen sehe, erinnern mich an floskelhafte Werbesprüche alter Schule: „Ihre Lösung“, „Marktführer in XY“, „Mehr als XYZ“ usw. Der einzige Unterschied zu den Werbebotschaften aus der guten alten Zeit ist, dass diese neuen „Value Propositions“ Ergebnisse eines zeit- und kostenintensiven Prozesses sind. 

Betrachtet man die dahinterstehenden Workshopprozesse, sieht auf den ersten Blick alles wunderbar aus: gut gestaltete Präsentationscharts (meistens), komplexe philosophische Gedanken (manchmal) und vor allem viel viel Content (immer). Natürlich werden auch hier Markenkerne definiert und Positionierungen mit Werten und Attributen erstellt. Allerdings werden diese oft zu theoretisch behandelt und nicht praxisorientiert heruntergebrochen. Aber schließlich suggerieren Komplexität, Prozessdauer und eine schöne Verpackung Qualität und rechtfertigen damit hohe Honorare. Spätestens beim Betrachten des Ergebnisses ein paar Tage nach dem letzten Workshop fragt man sich jedoch, wofür das alles gut war. 

Klar: Aus den Kernwerten einer Marke kann und soll ein differenzierendes Versprechen entstehen (wie das funktioniert, wenn es funktioniert, sehen Sie beim „Marktfrauentest“ auf meiner Homepage). Dieses Versprechen korrespondiert idealerweise mit dem Mission Statement des Unternehmens. Und es inspiriert idealerweise nicht nur Marketingleiter, Geschäftsführer und beratende Agentur, sondern auch Mitarbeiter und Kunden! Aber sind „Ihre Lösung“, „Marktführer“ und Co. wirklich „inspirierend“? 

Wir erzielen mit unserer ganz einfachen Herangehensweise ganz andere Ergebnisse. 

Die Werteversprechen unserer Kunden lauten: „Be unique and come together“ (für eine Bierbrauerei mit den Kernwerten Premium, Einzigartigkeit und Verbundenheit), „Exzellenz auf Augenhöhe“ (für einen Reiseveranstalter mit den Kernwerten Exklusivität und Verbundenheit) oder „Wir vereinen Unterschiedlichkeit und verbinden Welten“ (für einen Anbieter von IT-Integrationslösungen mit den Kernwerten Expertise und Flexibilität).

Diese Marken- und Werteversprechen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden und ihren Mitarbeitern (!) entwickeln, entstammen nicht nur den selbst definierten Werten (und sind somit 100 % authentisch), sie vermitteln auch eine greifbare Qualität der Marke. Dadurch können sie sogar als Leitsatz für die interne Unternehmenskultur heruntergebrochen werden. Und wenn wir sie dann auch noch in der Kommunikation greifbar machen, argumentativ untermauern und emotional vermitteln, gewinnen wir damit auch Fachkräfte und Kunden.

Woran erkennt man also ein gutes Markenversprechen? Daran, dass der im Versprechen vermittelte Wert eine inspirierende Handlungsaufforderung für den Empfänger ist, die er sogar in seinem Leben integrieren könnte – ob Mitarbeiter, Bewerber oder Kunde. Dieses Prinzip nutzen nicht nur unsere Kunden, sondern auch andere erfolgreiche und bekannte Marken, wie z. B. „Mache den Unterschied“ (KÄRCHER), „Reduziere auf´s Wesentliche“ (ALDI) oder „Think different“ (Apple). 

In jedem Unternehmen, ob klein oder groß, ganz gleich in welchem Markt, steckt ein Kern, der Menschen erreichen und inspirieren kann. 

Meine Bitte: Finden Sie diese versteckte Perle. Erkennen Sie den wahren Kern Ihres Unternehmens, Ihrer Marke und machen Sie ihn greifbar – für Ihre Marketingkommunikation und für Ihre Mitarbeiter. Gerne unterstütze ich Sie dabei. Dann bleiben für mich nur noch die Frühjahrspollen.


 

Markenkern, Positionierung
und Mitarbeiter-Kommunikation

Wie kann man sich auf dem Markt differenzieren – selbst mit vermeintlich vergleichbaren Produkten bzw. Dienstleistungen? Das vermittelte Eugen Lakkas beim Verbandstag des CDH Wirtschaftsverbands für Vertrieb e.V. BW am 12. April 2019 in Heidenheim. Vertriebsmitarbeiter und Vertriebsgesellschafter aus Baden Württemberg erlebten, wie man mit dem Marketinginstrument der „Copy Strategy“ eine authentisch-differenzierende Positionierung entwickelt. Und wie man mit Markenkernwerten und dem daraus resultierenden Werteversprechen, der „Value Proposition“, einen echten Unterschied in Marketing- und Vertriebskommunikation schafft. Annika Schwegat vom CDH Verband zum Vortrag: „Was haben Apfelbonbons mit Storytelling zu tun – das und vieles mehr war Teil des dynamischen Vortrags des Unternehmenscoachs Eugen Lakkas. Erfrischend – auffrischend!“

Klare, respektvolle und gewinnende Kommunikation mit Kollegen und Kunden, das war das Vortragsthema im Rahmen des Sachverständigentags der Ingenieurs- und Architektenkammer Sachsen am 17. Mai 2019 in Leipzig. Eugen Lakkas vermittelte den 90 teilnehmenden Mitgliedern drei wertvolle Tools aus Kommunikationspsychologie und Coaching mit nachhaltiger Hebelwirkung – für effektvolle Kommunikation jenseits von Rhetoriktricks und Körperspracheninszenierungen. Die Teilnehmer bewerteten den Vortrag mit einer Durchschnittsnote von 1,7. Anne Schinke von der Ingenieurskammer Sachsen brachte es auf den Punkt: „Der Fachvortrag von Eugen Lakkas stoß bei den Zuhörern auf großes Interesse. In der heutigen Zeit ist es vor allem im Ingenieur-und Architektenberuf sehr wichtig, klar und deutlich zu kommunizieren und dabei stets freundlich zu sein. Herr Lakkas hat dafür nicht nur Maßnahmen zur Umsetzung dargestellt sondern auch für den Aha-Effekt bei vielen gesorgt.“

Beim „Bund der Selbständigen Steinheim“ am 10. Mai 2019 in Steinheim/Murr standen „Markenkern und Markenführung für KMUs“ im Mittelpunkt des Abends – der Impuls-Vortrag von Eugen Lakkas wurde von den 15 hochinteressierten Teilnehmern aufgenommen.

Ob große oder kleine Gruppen: Kontaktieren Sie uns, wenn auch Sie einen lebendigen und inspirierenden Vortrag für Ihren Verband, Ihre Veranstaltung oder Ihr Unternehmerfrühstück buchen wollen. Es ist günstiger – und wertvoller – als Sie vielleicht denken.


 

Die Powerpoint-Falle

Ein typisches Bild: eine riesige Projektionsfläche im Mittelpunkt, der Referent am Rand der Bühne gedrängt (eben von der Projektionsfläche), halb mit dem Rücken zum Publikum, schaut auf die Projektionsfläche und erzählt das gleiche, was auf der Powerpoint-Folie niedergeschrieben ist. 

Bereits hier ist das Thema funktionale Präsentation bzw. Vortrag grundlegend verfehlt, denn das unwichtigere Element (die Powerpoint-Folie) wird unnötig wichtiger gemacht und auch falsch behandelt. Leider sind Präsentations- und Konferenzräume meistens auch so aufgebaut, dass die Projektionsfläche bereits als wichtigstes Element des Vortrags feststeht. Und das ist der Irrtum. Die Projektionsfläche ist das drittwichtigste Element einer Präsentation und eigentlich nur ein Hilfsmittel. Wichtiger ist DER REFERENT – er sollte im Mittelpunkt sein!

Dann kommt die zweite und häufigste grobe Fahrlässigkeit: auf der Powerpoint-Folie stehen Fließtexte! Und zwar diese, die der Referent gerade auch mündlich vermittelt. Als Zuhörer (oder eher Zuschauer) weiß man jetzt nicht, was man machen soll: zuhören oder lesen? Bereits hier wird die Präsentation oder der Vortrag sehr anstrengend. Denn hier werden Präsentationsfolie und Handout vermischt – entweder unwissend oder aus Bequemlichkeit. Eine Projektionsfläche ist dazu da, um das zu zeigen, was man selber nicht erzählen kann und nicht um das zeigen, was man sowieso erzählt. Das nimmt sonst die ganze Aufmerksamkeit weg vom Referenten und macht es – wie erwähnt – auch sehr anstrengend. Deshalb meine klare Empfehlung: Handout und Projektionsfläche müssen differieren. Auf der Projektionsfläche gehören nur Elemente, die man nicht erzählen oder mündlich erläutern kann: Bilder, Videos, Grafiken, Diagramme, Statistiken. Oder dann höchstens einzelne Wörter bzw. einzelne Sätze oder maximal 7 Bulletpoints pro Folie, um das gesagte zusammen zu fassen oder visuell zu verankern. Und wenn Sie Handouts liefern müssen: erstellen Sie zuerst das Handout-Dokument mit allen Fließtexten, Informationen, die nötig sind, duplizieren Sie das Dokument und löschen bzw. reduzieren Sie die Texte pro Folie, wie oben erwähnt. Es geht schneller als man denkt und macht Ihre Präsentation funktional.

Weiter oben erwähnte ich, dass die Powerpoint-Folie das drittwichtigste Element eines Auftritts ist. Der Referent ist das zweitwichtigste. Und jetzt fragen Sie sich, was wohl das Wichtigste in einem Vortrag oder einer Präsentation sein soll. DIE ZUHÖRER! Für eine wirklich erfolgreiche Präsentation oder Vortrag, gehört deshalb mehr, als der richtige Einsatz von Powerpoint-Folien. Die meisten Referenten sind gefangen in Ihren Inhalten und meinen, ihr hart erarbeiteter Content steht im Vordergrund. Das führt zu langen Monologen, die genau so ermüdend und anstrengend wirken, wie das oben erwähnte Powerpoint-Karaoke. Um die Zuhörer bei der Stange zu halten, braucht es mehr: Interaktion und Beteiligung und dazu eine gute Dosis Storytelling – am besten persönlich und vor allem authentisch. Dazu braucht man kein Schauspielerstudium, Moderatoren-Ausbildung oder teure Rhetorikseminare bzw. Körpersprachen-Inszenierungen. Authentizität und ein paar einfache Grundregeln und Tipps reichen völlig aus, um Ihr Publikum wirklich zu erreichen und zu gewinnen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen und Ihre Unternehmens-, Vertriebs und sonstige Präsentationen sehr effektiv und nachhaltig gewinnbringend gestalten möchten, setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail in Verbindung und informieren Sie sich über unseren Präsentations-Workshop.


 

Inspiration mit Powerpoint

„Herr Lakkas‘ spannender Vortrag ist ein echter Augenöffner für alle, die sich mit Wertearbeit beschäftigen. Wir haben sehr viel mitgenommen und schon den Termin für den Workshop anvisiert“ meldete Dorothee Stumpf, Geschäftsführerin der LMC GmbH nach der LMC Kosmetik-Tagung am 7. Februar 2019 zurück. 

Der Impuls-Vortrag von Eugen Lakkas im GENO-Haus in Stuttgart erläuterte das Geheimnis des wahren Markenkerns und wie man diesen greifbar und praxistauglich macht – sowohl für eine authentisch differenzierende Markenpositionierung und Markenführung als auch für eine gelebte Unternehmenskultur. 

Dass dieser Content – vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen – besondere Relevanz und Aktualität hat, ist die eine Sache. Relevanter Content reicht jedoch nicht aus, um Zuschauer (übrigens auch generell Kommunikationsempfänger) zu erreichen und zu begeistern. Die Mischung aus Interaktion, Storytelling und der richtige Medien-Einsatz (Flipchart, Powerpoint – s. Beitrag oben) schaffte es, die Zuschauer zu aktivieren und einzubeziehen. 

Melanie Buchert, LMC-Mitarbeiterin und für die Organisation der Tagung zuständig, meldete zurück: „Ich gratuliere: Sie haben im Feedbackbogen haushoch die Führung zum beliebtesten Beitrag übernommen!“


 

Employer Branding: 

Mitarbeiter gewinnen und halten.

Ca. 70% aller Mitarbeiter in Deutschland können sich mit ihrem Unternehmen nicht identifizieren, während 79% von befragten Bewerbern ein Stellenangebot ablehnen würden, wenn sie sich mit dem Arbeitgeber nicht identifizieren können – auch wenn das Stellenangebot inhaltlich passen würde. Aber woher sollen Mitarbeiter und Bewerber wissen, womit sie sich identifizieren sollen, wenn dies nicht klar, greifbar und sogar messbar definiert ist? Wofür steht das Unternehmen? Was bedeutet das für die tägliche Arbeit der Mitarbeiter? Und wie kann man damit Bewerber und Kunden gewinnen?  

Die meisten Unternehmer tun sich damit schwer, Ihre Unternehmensidentität und eine daraus resultierende Unternehmenskultur und eine unterscheidende Marktpositionierung zu definieren. Das negative Beispiel solcher Versuche sieht man z. B. in den Leitbildern, die sich auf Internetseiten, in Broschüren, Foyes, und Ablagen befinden, die im Durchschnitt so generisch und floskelhaft wirken, dass man meint, sie wurden alle vom selben Verfasser erstellt.

Alternativ wird diese anspruchsvolle Arbeit dann Profis überlassen: Werbeagenturen, Marken-, Marketing- oder Unternehmensberatern bzw. Uniprofessoren der Psychologie, Philosophie etc . Die Ergebnisse solcher Prozesse variieren. Wenn man Glück hat und nicht wieder so ein allgemeinsagendes, austauschbares Leitbild – wie oben beschrieben – bekommt, gibt es meistens zwei Varianten:

Variante A: Sie bekommen ein ausführliches philosophisches Manifest (meistens von Professoren und Consultern), das toll, sprachlich eloquent und komplex geschrieben ist aber nach wie vor nur theoretisch, ohne Praxisbezug und wird von der Mehrheit der Mitarbeiter des Unternehmens nicht verstanden.

Variante B: Sie bekommen eine Marken- bzw. Markenkerndefinition oder Corporate Identity Vorlage (meistens von Werbe- und Marketingagenturen), die auf eine andere Art ausführlich bzw. kompliziert ist. Komplexe Grafiken, Markensteuerräder, Value Cockpits etc. schmücken diese Arbeit und versuchen letztendlich dem komplexen und sehr theoretischen Ergebnis einen visuellen Anker zu geben und damit hoffentlich langfristig in den Kopf des Betrachters zu platzieren.

Beide Varianten haben zwei Dinge gemeinsam: 1. Beide sind komplex bzw. ausführlich, weil man durch Komplexität Qualität vermutet und hohe Honorare rechtfertigt und 2. Beide bleiben theoretisch und kompliziert und schaffen es nicht nachhaltig im Kopf der Mitarbeiter und Bewerber gespeichert zu werden (wenn sie überhaupt verstanden werden).

Die Lösung ist nicht leicht aber einfach: 

1. Definieren Sie die 3-4 wichtigsten Kernwerte Ihres Unternehmens – nicht mehr! Mehr brauchen Sie wirklich nicht, auch wenn Sie für mehr Werten stehen – es geht um den Kern Ihrer Unternehmensidentität und ein scharfes Markenprofil! Davon abgesehen, kann sich langfristig mehr als 3-4 Begriffe kein Mensch merken (es sei denn er studiert das täglich – und wer macht das schon?)

2. Lassen Sie bei der Definition Ihrer Kernwerte ethische Grundprinzipien wie Respekt, Ehrlichkeit, Verantwortung, Fairness & Co außen vor. Es geht hier nicht um Compliance Statements (Konformitätserklärungen) und allgemeingültige Werte sondern um Ihre unverwechselbaren Unternehmens-DNA, die Kerntreiber Ihrer Firma.

3. Sehr wichtig: erstellen Sie pro Wert ca. 5-10 Wertekriterien, die beschreiben, wie der Wert im Unternehmen gelebt wird. Wertekriterien sind Prozessregularien und Verhaltensregeln, die so messbar und erlebbar wie möglich beschrieben werden (s. unserer Beitrag weiter unten „Vom Leidbild zum Leitbild“). Daraus entsteht ein greifbarer Werte-Codex, der bei Mitarbeitern, Bewerbern und Kunden eher ankommt, weil er nicht abstrakt und theoretisch bleibt.

4. Definieren Sie eine inspirierende Unternehmensvision und Mission. Inspirierend ist eine Vision, die nicht nur Geschäftsführer, Inhaber und Aktionäre begeistert (z. B. „ein Jahresumsatz von X Millionen Euro) oder vielleicht das Statusbedürfnis einiger Mitarbeiter dazu befriedigt (z. B. „Marktführer zu sein“) sondern Menschen generell – Mitarbeiter und Kunden (s. Beitrag weiter unten „Markenkern – knackig und anschaulich erklärt“)

Zugegebenermaßen sind vor allem die letzten zwei Punkte sehr herausfordernd und die Königsdisziplin, um aus einem klaren, einfachen Unternehmenskern eine Basis für die gelebte Unternehmenskultur zu erschaffen und so Bewerbern und Kunden wirklich klar zu machen, wofür das Unternehmen steht und vor allem, wie das täglich gelebt wird. Wenn Ihnen dies jedoch gelingt, differenzieren Sie sich sofort von der Maße der Mitbewerber, die nach wie vor generische, austauschbare, sehr theoretische und letztendlich fast floskelhafte Leitbilder verwenden und verständliche, greifbare Unternehmenskultur damit unterminieren.

Was wir in diesem Beitrag bewusst nicht extra betonen, ist die grundsätzliche Wertschätzung Mitarbeitern und Bewerbern gegenüber, die Bestandteil jedweder fördernder Führungs- und Mitarbeiterkultur ist. Dies gehört für uns unter der Kategorie ethische Grundprinzipien. Und wenn das für Sie nicht genug ist, dann machen Sie bitte eins: diesen Wert greifbar (s. Punkt 3). 

Mehr Informationen über unsere Leistungen dazu und wie Sie Ihre Mitarbeiter daran beteiligen können, lesen Sie hier.


 

3 Vorträge – 3 Marketing Clubs

Die Vorträge des letzten Jahres und vor allem die begeisterten Rückmeldungen der Veranstalter und Teilnehmer sprachen für sich und führten zu weiteren Buchungen. Drei Marketingclubs in Deutschland buchten Eugen Lakkas und den Vortrag „Valuable Marketing“ für Ihre Veranstaltungen. Am 26. Februar fand der Vortrag für den Marketing Club Braunschweig in der Hilde 27 und am 27. Februar für den Marketing Club Magdeburg im Maritim Hotel statt. Am 24. April ging es dann für den Marketing Club Rhein-Neckar nach Mannheim (in die Räumlichkeiten der Firma EOS Deutschland GmbH).

Die Kombination aus informativem, relevantem Content und die gewohnt authentisch-plakative und unterhaltsame Art der Präsentation führte zu interessanten Diskussionen, weiteren Terminwünschen und positiven Stimmen:

„Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Vortrag! In den Gesprächen habe ich heraus gehört, dass alle in sich gingen und prüften, was sie optimieren müssen. Und das ist allerhand!“ Karin Härtel, Leitung Marketing Club Braunschweig

„Eugen Lakkas hat mich tatsächlich zum Nachdenken gebracht und dazu animiert, dass ich mir Mission-Statements von Unternehmen - und auch von Organisationen wie meiner Hochschule - heute viel genauer und mit einiger „gesunder“ Skepsis anschaue.“ Dr. phil. habil. Harald Rau

„Es war eine sehr anregende, abwechslungsreich und sehr anschaulich gestaltete Präsentation, mit einer super Präsenz.“ A. T. Mannheim

Buchen Sie unseren Vortrag – jetzt kostenfrei – für Ihr Unternehmen oder Ihre Tagung.


 

Was wir unbewusst vermitteln,
ohne es zu wollen.

Tagtäglich versuchen wir in unserer Kommunikation gegen bestimmte Annahmen und eingenommenen Standpunkten zu kämpfen und vom Gegenteil zu überzeugen – ob mit Kollegen oder mit Kunden, ob im persönlichen Gespräch oder über eine Anzeige, ein Produktblatt oder die Internetseite. „Wir haben ein schwer erklärbares Produkt!“ „Der Markt ist schwierig!“ „Der Kunde ist pingelig!“ Manche dieser Standpunkte werden auch offen und direkt kommuniziert, manche lieber verschwiegen mit der fälschlichen Annahme, dass sie nicht wahrgenommen werden. Eins haben beide gemeinsam: sie werden in der Kommunikation – oder besser gesagt durch Kommunikation – genau so vermittelt bzw. bestätigt.

Nehmen wir doch mal den B2B-Klassiker unter die Lupe: gefühlte 100% von Vertriebs- und Marketingverantwortlichen im deutschen Investitionsgütermarkt haben in ihrer Kommunikation damit zu kämpfen, dass Ihr Produkt eben nicht ein einfaches Gummibärchen ist, dass Kinder (oder Kunden) froh machen kann. Der Einsatzbereich ist vielfältig, die technischen Features kompliziert, Herstellungsverfahren unterschiedlich etc. Bedeutet: „sie haben eben ein schwer erklärbares Produkt“.

So. Und was wird wohl in der logischen Konsequenz jemand in seinem Kommunikationsbereich machen, um dieser „Tatsache“ entgegen zu wirken? Richtig – viel erklären. Und damit den Eindruck beim Kommunikationsempfänger erfolgreich vermitteln, dass das Produkt tatsächlich kompliziert bzw. erklärt werden muss – weil es eben schwer erklärbar ist. Wenn Komplexität die zu vermittelnde Qualität des Produkts sein soll, dann ist alles richtig gemacht worden. In der Regel wird diese Qualität jedoch nicht gewünscht – vor allem nicht in der Marketingkommunikation.

Demzufolge könnte man meinen, dass die logische Konsequenz wäre, das Produkt als „einfach“ in der (persönlichen oder medialen) Kommunikation zu inszenieren. Das funktioniert jedoch genau so gut, wie das bekannte positive Denken eines Chakachaka-Seminars. Denn es ist der zum Scheitern verurteilte Versuch, etwas schön zu reden, wovon man eigentlich nicht wirklich überzeugt ist.

Wie kommt man aus diesem Dilemma heraus? Hier kommt (Selbst-)Coaching ins Spiel. Man kann sich nur aus einem Spagat lösen, indem man den Spagat nicht mehr macht.

Versuchen Sie doch mal von dem Standpunkt „Fußballspielen ist körperlich anstrengend“ das Gegenteil anzunehmen, nämlich „Fußballspielen ist körperlich bequem“. Das wäre eben schönreden. Der Standpunkt allerdings „Fußballspielen ist spannend“ (oder spaßig, interessant, begeisternd) verlässt die Ebene anstrengend/bequem und befreit sich von diesem Dilemma.

Verlässt man die dysfunktionale Pendelwirkung einer These und Ihrer Antithese und definiert einen neuen Standpunkt bzw. Qualität für das Produkt (oder für den Markt, für den Kunden etc.), verändert sich automatisch und vor allem authentisch unsere Kommunikation – ob bewusst oder unbewusst.

Wenn Sie also einen problematischen Standpunkt für Ihre Kommunikation erkennen (schwieriges Produkt, pingeliger Kunde, problematischer Wettbewerb etc.), versuchen Sie nicht vom Gegenteil zu überzeugen, denn Sie bestätigen damit nur die Existenz des Problems. Oder wie die 68er zu sagen pflegten: „fighting for peace is like fucking for virginity“. Definieren Sie eine Qualität, die diesen Spagat verlässt. Einen pingeligen Kunden als einfach oder unkompliziert zu betrachten wäre schlichtweg inszeniert und kein Standpunkt, von dem Sie überzeugt wären. Aber vielleicht ist er deshalb „sehr anspruchsvoll“. Das wäre keine Lüge sondern eine andere Betrachtung, die funktionaler für Ihr Verhalten, Ihre Kommunikation und Ihre Ergebnisse wäre.

Genauso wie ein „herausfordernder Markt“ oder ein „außergewöhnliches“ oder „technisch anspruchsvolles“ Produkt. Voraussetzung für die Nachhaltigkeit der Kommunikation ist, dass dieser Standpunkt tatsächlich innerlich angenommen wird und das kann nur geschehen, wenn man das schönreden bzw. schlechtreden verlässt.

Wenn Sie die Kommunikation Ihres Unternehmens tiefgründiger, praxisorientiert und nachhaltiger optimieren wollen, jenseits von Rhetorik- und Manipulationstricks, informieren Sie sich über unseren Kommunikations-Workshop – für klare, gewinnbringende und wertschätzende Kommunikation mit Kollegen und Kunden.


 

Bewusst optimieren:

Kommunikationsworkshop für die Mitglieder des UVM.

Rockmusik im Hintergrund, ein halbgefülltes Wasserglas in der Hand und dabei die Frage: „Ist dieses Glas halbvoll oder halbleer?“ Diese mittlerweile als psychologische Volksweisheit etablierte Frage, war kein Intro für ein Seminar über positives Denken sondern der Start des ganztägigen Kommunikationsworkshops für die Mitglieder des Unternehmerverbands Metall am 9. November in Stuttgart.

Denn ob ein Glas halbvoll oder halbleer ist, ist eine Frage des Standpunkts – genau so, wie die Antwort auf die Frage, wo rechts und links ist. Und unsere Standpunkte und innere Überzeugungen kommunizieren wir immer, ob bewusst oder unbewusst,  bzw. werden diese bewusst oder unbewusst wahrgenommen.

Diese und weitere Grundlagen für klare, bewusste und wertschätzende Kommunikation mit Kollegen, Partnern und Kunden vermittelte Eugen Lakkas wie immer anschaulich, interaktiv und unterhaltsam mit Beispielen aus der Praxis. Dabei ging es nicht um sprachliche oder rhetorische Tipps, Körperspracheninszenierungen oder Verkaufstricks sondern um die Wurzel klarer und authentischer Kommunikation, was nachhaltig gewinnbringend ist – für Kommunikationssender und -Empfänger, versteht sich.

Am Ende des Workshoptages wurde in gewohnter Manier der aktivste Teilnehmer mit einem inspirierenden Geschenk belohnt. Und die Teilnehmer belohnten uns mit begeisterten Rückmeldungen:

„Sehr abwechslungsreich!“, „Sehr gut die Hintergründe der Kommunikation erklärt“, „Alle Sinne wurden beim Vermitteln der Inhalte angesprochen“, „Spitze!“, „Sehr authentisch dargestellt“, „Brauchbare Tools für wertschätzende Kommunikation“, „besonders gelungen war die aktive Zusammenarbeit“.

Interessiert? Dann informieren Sie sich über unseren Kommunikationsworkshop!


 

Markenkern –

knackig und anschaulich erklärt

Eine Marke – oder auch ein Unternehmen – ist wie ein Apfel. Er besteht aus drei Teilen – Schale, Fruchtfleisch und Kerne. Die Schale steht für das, was von außen sichtbar ist, also die Außendarstellung der Marke. Dazu gehören Image, Corporate Design, Werbung, Marketing und Vertrieb bzw. mediale und persönliche Kommunikation. Das Fruchtfleisch symbolisiert das eigentliche Unternehmen bzw. den Betrieb, also Mitarbeiter, Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmenskultur. In der Mitte befindet sich der Kern mit der Information, die den Apfel zum Apfel macht und weitere Apfelbäume bzw. Äpfel erzeugen kann.

Was macht also eine Marke zu einer Marke? Was ist der Kern einer Marke, ihre DNA?

Die meisten Unternehmer bzw. Werbetreibenden und deren Agenturen konzentrieren sich eher darauf, die Schale bzw. die Außendarstellung strategisch aufzupolieren und kreativ zu inszenieren, um bei möglichst vielen Menschen einen positiven Eindruck zu machen. In den letzten Jahren haben sich die medialen und persönlichen Kommunikationskanäle und „Touchpoints“ einer Marke deutlich gewandelt und vervielfacht – durch das Internet bzw. Onlinemedien, Content- und Influencer-Marketing, Eventmarketing etc. Die  Herausforderungen sind aber die gleichen geblieben. Storytelling und emotionale Ansprache nutzen wenig – und wirken vor allem nicht nachhaltig – wenn der Kunde und der potenzielle Mitarbeiter nicht schnell und klar erkennen kann, was die Marke von anderen wirklich unterscheidet und was sie ihm persönlich bietet. Dabei stellen sich zwei entscheidende Fragen: Erkennen Kunden und potenzielle Mitarbeiter bei der Berührung mit der „Schale“ des Unternehmens ein glaubwürdiges, unterscheidendes Markenversprechen –vor allem im Zeitalter von „me-too-“ und schnellkopierten Produkten und Dienstleistungen? Und falls ja, erleben sie dieses Versprechen, wenn sie in Berührung mit dem „Fruchtfleisch“ kommen? Die Antwort liegt immer im (Marken-)Kern.

Nur aus dem Kern erwächst ein differenzenzierendes und authentisches Versprechen

Der Kern einer Marke besteht aus den wichtigsten Werten, die in Ihrer Kombination die entscheidenden Treiber für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Kommunikation darstellen. Sie sagen nicht aus, was ein Unternehmen macht. Das kann oberflächlich gesehen vergleichbar sein, egal ob Produkt oder Dienstleistung. Sie definieren vielmehr, wie das Unternehmen es macht. Damit legt man ein grundsätzliches, differenzierendes Markenversprechen fest, das sich in der Außendarstellung bzw. Kommunikation viel klarer und spitzer einsetzen und kreativ inszenieren lässt.  Der große Unterschied dabei: Das Versprechen kann authentisch sein – und zwar dann, wenn a) die Kernwerte keine ethischen Grundprinzipien sind, sondern starke Identitätsmerkmale bzw. Qualitäten und b), wenn sie in greifbaren Wertekriterien heruntergebrochen werden, die im „Fruchtfleisch“ umgesetzt, geprüft und somit gelebt werden. Wie man a) Wertefallen umgeht und b) Werte greifbar macht, darüber haben wir hier schon ausführlich berichtet.

Den Kern einer Marke vervollständigt dann die Vision und Mission eines Unternehmens. Für welches übergeordnete Ziel machen Sie das, was Sie machen? Und wie können Sie das visualisieren? Ist es inspirierend für Mitarbeiter und Kunden? Was ist Ihre Mission bzw. welchen übergeordneten Beitrag leisten Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen für die Menschen? Die meisten Unternehmer verwechseln Vision mit Zielen, die keine inspirierende, emotionale Kraft besitzen – nicht für Mitarbeiter und noch weniger für Kunden. Bill Gates oder Walt Disney hatten nicht die Vision, Marktführer zu werden, sondern die Vision, einen Computer in jeden Haushalt zu bringen bzw. Menschen über das Medium Film glücklich zu machen.

Werte, Vision und Mission des Unternehmens definieren also den Kern Ihrer Marke. Es ist nicht, was Sie machen, sondern wie und warum Sie es tun. Wenn Sie diesen Kern klar definieren und praxisnah umsetzen, besitzen Sie ein mächtiges Instrument für Ihre Unternehmenskultur (das Wir-Gefühl), für die Weiterentwicklung Ihres Unternehmensangebots und für eine klare und vor allem authentische Unterscheidung vom Wettbewerb in der Außenwahrnehmung.

Interessiert? Dann informieren Sie sich über unsere Workshops zu diesem Thema!


 

Markenbewusstsein

für internationale HOMAG Niederlassungen

Wie holt man Niederlassungsleiter aus den verschiedensten Ländern ab und sensibilisiert sie für Markenbewusstsein und Marketing? Bestimmt nicht durch langatmige Monologe, akademisch-trockene Vermittlung von Inhalten oder ermüdende Powerpoint-Marathons.

Auf dem firmeninternen, globalen Marketing-Meeting des Weltmarktführers für die holzbearbeitende Industrie, erläuterte Eugen Lakkas die Bedeutung von Branding und Markenwerten. Hintergrund war der Markenrelaunch mit der Definition der Markenwerte, den HOMAG im Jahr 2017 durchgeführt hat. Die anschauliche und unterhaltsame Erläuterung von Marke und Werten war ein zentraler Punkt, um praxisorientierte B2B-Geschäftsführer inhaltlich und emotional abzuholen.

Darüber hinaus sensibilisierte Eugen Lakkas die Teilnehmer für eine deutlich stärkere Marketingorientierung – in einer bisher sehr vertriebsorientierten Branche – und für eine kollaborierende Beziehung von Vertrieb und Marketing ohne altes Silodenken.

Melissa Rupp (Marketing) äußerte sich dazu: „Das Meeting hat super geklappt und wurde von allen als sehr positiv empfunden. War also ein voller Erfolg. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihren Vortrag.“

Buchen Sie unseren Vortrag – jetzt kostenfrei – für Ihr Unternehmen oder Ihre Tagung.


 

Vortrag: „Valuable Marketing“

für den Marketing Club Stuttgart

In der Ausgabe 2017/2 berichtete bereits das Fachmagazin „w&v“ (werben & verkaufen) über das Thema „Valuable Marketing“, als einen der wichtigsten Marketing-Trends des Jahres 2017. Dabei geht es darum, Marken in der Außenkommunikation mit (positiven) Werten aufzuladen, die Kunden Halt und Orientierung geben sollen. Ist „Valuable Marketing“ wieder so ein Buzzword? Oder sogar die nächste Inszenierungsfalle der Werbeindustrie? (Wir berichteten in unserem Newsletter im April 2017).

Auf dem Clubabend des Marketing Club Region Stuttgart am 27. September 2017 hinterleuchtete unser Vortrag im Film- und Medienzentrum Ludwigsburg den Unterschied zwischen inszeniertem und authentischem „Valuable Marketing“ und welche Wertefallen es gilt zu umgehen. Doch die inspirierende Vermittlung von relevantem Content war nicht der einzige Grund, der zu einem tollen Ergebnis führte. Auch die interaktive Beteiligung und ein – parallel im Laufe des Vortrags laufendes – Gewinnspiel führten zu begeisterten Rückmeldungen: „Ich glaube, ich habe noch keinen Vortrag beim Marketing Club erlebt, der so unterhaltsam war und bei dem ich so viel mitgenommen habe.“ „Hat wirklich Spaß gemacht!“ „Der Vortrag hat mich sehr begeistert, zumal ich sowohl beruflich als auch privat viel für mich mitgenommen habe.“ „Auch die Interaktivität, das »Belohnen« mit den Bonbons und der Preis war eine gute Idee.“ „Der Abend war sehr informativ und hat Lust auf mehr gemacht!“  

Buchen Sie unseren Vortrag – jetzt kostenfrei – für Ihr Unternehmen oder Ihre Tagung.


 

Vortrag: Wertemarketing

für die Kosmetikindustrie

In der Ausgabe 2017/2 berichtete bereits das Fachmagazin „w&v“ (werben & verkaufen) über das Thema „Valuable Marketing“, als einen der wichtigsten Marketing-Trends des Jahres 2017. Dabei geht es darum, Marken in der Außenkommunikation mit (positiven) Werten aufzuladen, die Kunden Halt und Orientierung geben sollen. Ist „Valuable Marketing“ wieder so ein Buzzword? Oder sogar die nächste Inszenierungsfalle der Werbeindustrie? (Wir berichteten in unserem Newsletter im April 2017).

Auf dem Clubabend des Marketing Club Region Stuttgart am 27. September 2017 hinterleuchtete unser Vortrag im Film- und Medienzentrum Ludwigsburg den Unterschied zwischen inszeniertem und authentischem „Valuable Marketing“ und welche Wertefallen es gilt zu umgehen. Doch die inspirierende Vermittlung von relevantem Content war nicht der einzige Grund, der zu einem tollen Ergebnis führte. Auch die interaktive Beteiligung und ein – parallel im Laufe des Vortrags laufendes – Gewinnspiel führten zu begeisterten Rückmeldungen: „Ich glaube, ich habe noch keinen Vortrag beim Marketing Club erlebt, der so unterhaltsam war und bei dem ich so viel mitgenommen habe.“ „Hat wirklich Spaß gemacht!“ „Der Vortrag hat mich sehr begeistert, zumal ich sowohl beruflich als auch privat viel für mich mitgenommen habe.“ „Auch die Interaktivität, das »Belohnen« mit den Bonbons und der Preis war eine gute Idee.“ „Der Abend war sehr informativ und hat Lust auf mehr gemacht!“  

Buchen Sie unseren Vortrag – jetzt kostenfrei – für Ihr Unternehmen oder Ihre Tagung.


 

Vorsicht: Authentizitätsfallen!

Kein Mensch würde behaupten, nicht authentisch zu sein.

Die schlechte Nachricht:

In den meisten Fällen untergraben wir selbst unsere Authentizität  – und zwar unbewusst. Weil wir unsere Kommunikation und unser Verhalten meistens auf das ausrichten, was (vermeintlich) gut ankommt. Mit besten Absichten und schlechtem Ergebnis. Dabei laufen wir oft in eine von zwei Fallen:

1. Marktschreierische, populistische Werbeversprechen oder eierlegende Wollmilchsäue, um bei vielen unterschiedlichen Zielgruppen gut anzukommen.
Dies ist ein sehr verbreitetes Symptom in der B2C-Werbung wie in der Politik und führt dazu, dass immer weniger Menschen den Versprechungen der Werbung oder der Politiker glauben. Vor allem die Verbraucher der YZ-Generation reagieren darauf noch empfindlicher (Was man nicht glaubt, wird weggeklickt).

2. Die falsche Bescheidenheit, um nicht unangenehm aufzufallen. Dies ist ein unglücklicher – bewusster oder unbewusster – Versuch, der ersten Falle zu entgehen. Dahinter steht allerdings der gleiche Inszenierungswunsch: gut ankommen zu wollen. Dieses Symptom ist sehr verbreitet, vor allem in der B2B-Werbung und insbesondere in Deutschland. Daraus entsteht meistens die Rechtfertigungsfloskel „Bei uns läuft alles nur über Mund-zu-Mund-Propaganda”. Das klingt zwar sehr ehrbar, vergeudet aber schlicht und einfach Kommunikationspotenziale.

Die gute Nachricht:

Die Fallen kann man umgehen, indem man zunächst nach innen schaut – und den eigenen, unverwechselbaren Identitätskern erkennt. Die unternehmerische DNA, die Sie von Wettbewerbern unterscheidet und sogar Ihre Mitarbeiter verbindet! Ihr Markenkern, Ihre Unternehmenswerte! Ihr Wertekern ist gemeinsame Basis und Ausgangspunkt sowohl für Ihr Werbeversprechen nach außen (plakativ aber nicht populistisch) als auch als Leitbild und Handlungs-Codex nach innen. Somit entsteht Authentizität, Kongruenz, Glaubwürdigkeit.

Wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die Werte von ethischen Grundprinzipien befreit und in greifbare Wertekriterien heruntergebrochen werden – für die interne und externe Kommunikation

Unsere Empfehlung: Entdecken und definieren Sie Ihren wahren, unverwechselbaren Identitätskern, Ihre wichtigsten Unternehmenswerte. Beschränken Sie sich auf 3 - 4 Kernwerte und machen Sie diese greifbar für Ihre Mitarbeiter und Kunden. All das und mehr erreichen Sie in einem intensiven, sehr effektiven Tagesworkshop. Erfahren Sie mehr darüber.


 

Vortrag für Stuttgarts Bäcker!

Am 11. Mai 2017 fand die Frühjahrsmitgliederversammlung der Bäckerinnung Region Stuttgart Nord in Stuttgart/Weilimdorf statt. Unser Vortrag „Markenkern und Wertemarketing“ bildete einen inspirierenden und unterhaltsamen Höhepunkt dieses Tages. Führungskräfte von kleinen Bäckereien bis hin zu Filialisten konnten erfahren, was ihre Mitarbeiter verbindet und gleichzeitig vom Wettbewerb unterscheidet und wie daraus eine authentische Marke entsteht – unabhängig von der Größe des Unternehmens. Die Mischung aus spannenden Inhalten, Interaktion, Infotainment und einem Gewinnspiel mit garantierten Preisen führte zu einer positiven bis begeisternden Rückmeldung der Teilnehmer.

Hochzufrieden zeigte sich auch Frank Sautter, Geschäftsführer der Bäckerinnung Region Stuttgart Nord: „Herzlichen Dank für den interessanten und kurzweiligen Vortrag an unserer Innungsversammlung. Wir sind sicher, dass alle Teilnehmer/innen wichtige Informationen zum Wertemarketing mit nach Hause nehmen konnten, um ihren Bäckereibetrieb als „wertvolle“ Marke am Markt zu positionieren.“ 

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So geht „Valuable Marketing“

Buzzwords wie „Brand-Building“ oder „Valuable Marketing“ schwirren aktuell durch alle Marketingmedien. Wie immer verspricht auch dieser Trend eine positive Wahrnehmung der Marke durch die Kunden. Was ist dran am „wertvollen“ Marketing“? Funktioniert es tatsächlich, Werte in den Mittelpunkt der Werbung zu stellen oder handelt es sich nur um eine Imagepolitur, mit der vor allem Consumer-Marken ihre fehlende Glaubwürdigkeit geradebiegen wollen? Und vor allem: Hat „Valuable Marketing“ im Business-to-Business-Bereich überhaupt Relevanz?

Schauen wir uns ein paar aktuelle Beispiele an: ALDI bietet seinen Kunden nicht mehr nur Lebensmittel, sondern Einfachheit, bei Always gibt es zu den Hygieneartikeln auch noch „Selbstvertrauen und McDonalds bemüht sich mit der Wahrheit  um die Aufklärung von „Fake News“.

Wem nehmen Sie nun was ab? Die Antwort fällt ganz individuell aus: Je nachdem, welche Erfahrung Sie bereits mit dem einen oder anderen Unternehmen gemacht haben, werden Sie die kommunizierten Werte als authentisch oder als unechte Inszenierung empfinden.

Wie machen Marken wirklich einen Unterschied?

Um eine Marke (oder ein Unternehmen, wenn Sie der Meinung sind, keine „Marke“ zu sein) über Werte zu positionieren, sind vor allem zwei Dinge wichtig.

Erstens: Die Werte müssen authentisch sein, also aus dem Markenkern des Unternehmens herauskommen. Dass die Marke Always mit ihren Produkten Frauen stärkt, kann man einigermaßen nachvollziehen. Ob McDonalds für Wahrheit steht, könnte man überprüfen, wenn man z. B. gesehen hat, wie das Unternehmen seine Produkte inszeniert.

Zweitens: Die Werte müssen im gesamten Denken und Handeln des Unternehmens eine zentrale Rolle spielen. Und nicht nur in der Werbung. Dazu sollte im Unternehmen Klarheit darüber herrschen, für welche Werte man steht und was sie für die tägliche Arbeit bedeuten.

In unseren Werteworkshops erarbeiten wir deshalb zu den wichtigsten Unternehmenswerten auch für jeden Wert konkrete Wertekriterien, die den Wert abteilungsübergreifend erlebbar und greifbar machen. Damit die Werte keine reine Inszenierung bleiben sondern auch für jeden Mitarbeiter und Kunden erfahrbar werden. So gewinnt „Valuable Marketing“ echte Relevanz, ob im B-2-C- oder im B-2-B-Bereich.

Interessiert? Dann informieren Sie sich über unseren Werteworkshop!


 

So geht „Valuable IT

Das Familienunternehmen CTO Balzuweit setzt seit 1990 auf innovative IT-Lösungen für transparentes Dokumentenmanagement und war seinem Wettbewerb dabei schon immer ein Stück weit voraus. So weit, dass CTO sich selbstbewusst als Innovationsführer im Bereich ganzheitlicher Enterprise Content Management-Lösungen positionieren kann. Der dreitägige Workshop mit Schwalbenfisch half zu diesem Selbstbewusstsein.

„Herr Lakkas hat uns mit seiner offenen und humorvollen Art perfekt zum Ziel geführt. Wir haben doch erstaunlich einfach unsere Werte definiert.“ Die Begeisterung des Geschäftsführers Markus Balzuweit teilte auch Marketingleiterin Miriam Arnold-Wurst: „Lebendig und in klarer Darstellung erklärt Herr Lakkas, worauf es in der Kommunikation von Unternehmenswerten ankommt. Und Spaß hat es auch noch gemacht.“

Neben der Positionierung als „Innovationsführer“ wurden in dem gemeinsamen Workshop mit Führungsspitze, Marketing und Vertrieb auch wichtigster Kundennutzen, Reason Whys, Markenpersönlichkeit sowie die Tonalität der Kommunikation definiert – letztere auf Basis der drei wichtigsten Unternehmenswerte: Innovation, Leidenschaft und Premium Qualität.

Wie all dies im Sinne des „Valuable Marketing“ in der Kommunikation umgesetzt wird, zeigt sich demnächst online. Aktuell wird der neue Internetauftritt des Unternehmens auf Basis der Workshopergebnisse realisiert.


 

 

KUNDEN SAGEN:

  • XPLM, Dresden/Viernheim

    „Der Workshop war mit abwechslungsreichen Medien und Ansätzen genial aufgebaut und wir kamen schnell zu super Ergebnissen mit denen alle Teilnehmer sehr zufrieden waren. Neben einem interessanten und maximal zielführenden Workshop hat der Workshop außerdem als erfreulichen Nebeneffekt eine teambuildende Funktion gehabt und allen Teilnehmern großen Spaß gemacht.“ Ruth Bittner, Director Marketing

  • MAG Cosmetics, Bietigheim/Bissingen

    „Wir haben sehr gut den Werte-Codex und die Positionierung erarbeitet und hatten dabei auch noch Spaß!! Selbst die Skeptiker waren anschließend begeistert. Zusätzlich haben die Mitarbeiter sehr viel über sich und die Kollegen gelernt, es herrscht nun ein besseres Verständnis für einander und sie sind stolz auf der errungenen Leistungen innerhalb der Firma. Wir empfehlen Herrn Lakkas absolut weiter!“ Dr. Silke Granzow, Geschäftsführerin/CEO

  • Pyraser Landbrauerei, Thalmässing

    „Ein abwechslungsreicher Workshop, der alle Mitarbeiter abgeholt und sein Ziel erreicht hat. Klasse gemacht!“ Alexander Schwab, Marketingleiter

  • Speick Naturkosmetik, Leinfelden-Echterdingen

    „Der Werteworkshop ist selbst für eingefleischte Profis eine echte Inspirationsquelle. Danke für die Denkansätze zum Ordnen der Werteliste. Das Bonusprogramm zum Alltag in Marketing und Kommunikation.“
    Gudrun Leibbrand, Leitung Marketing / Produktmanagement

  • Fachverband SHK BW, Stuttgart

    „Vielen Dank für Ihren tollen und erfrischenden Workshop. Ihre spezifische Vorgehensweise ... macht den entscheidenden Unterschied zu der Vielzahl an ähnlich gelagerten Angeboten am Markt. Das durchweg positive Teilnehmerfeedback untermauert die hohe Praxisnähe Ihres Konzeptes. Weiter so!“ Albrecht Oesterle, Referatsleiter Betriebswirtschaft Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg

  • CTO Balzuweit, Stuttgart

    „Herr Lakkas hat uns mit seiner offenen und humorvollen Art perfekt zum Ziel geführt. Wir haben doch erstaunlich einfach unsere Werte definiert.“ Markus Balzuweit, Geschäftsführer

  • Merkt Heiztechnik, Spaichingen

    „Herr Lakkas versteht es, jedes Teammitglied aus der Reserve zu locken, Begeisterung zu entfachen und innerhalb kürzester Zeit gemeinsam effiziente Lösungsansätze zu erarbeiten. Ein rundum gelungener Workshop – erfrischend, kurzweilig, effektiv!! Ein großes DANKESCHÖN !“ Marion Boetel, geschäftsführende Inhaberin

  • Kruse & Partner, Stuttgart

    „Der Workshop ist sehr empfehlenswert, da er zur Diskussion innerhalb der Kanzlei geführt hat und innerhalb kürzester Zeit die Unternehmenswerte klar wurden.“ Sandra Walther

  • BIOTURM GMBH, Koblenz

    „Der Workshop von Herrn Lakkas schafft es auf eine kurzweilige und nicht anstrengende Weise, den Wertekanon des Unternehmens klar und deutlich zu erfassen.“ Felix Langer, Vertrieb & Marketing

  • Schoenenberger Pflanzensaftwerk, Böblingen

    „So schnell habe ich noch nie Klarheit zu einem anspruchsvollen Thema gehabt!“ Benedikt Friedl, Geschäftsführer

  • BB MED, Kleve

    „Zu keinem Zeitpunkt langweilig, Gedanken zusammengefasst, tolles Resultat. Jetzt geht es in die Umsetzung.“ Patrick de Vries, Prokurist/Vertrieb

  • Hildenbrandt Immobilien, Stuttgart

    „Ein Workshop, der dem Wir-Gefühl in einer Firma nur dienlich sein kann.“ Erich Hildenbrandt, Geschäftsführer

  • EMIKO GmbH, Bonn/Meckenheim

    „Der Workshop hat bewusst gemacht, welche Werte wir leben, um nun bewusster in der Zukunft damit zu arbeiten.“ Reinhard Mau, Gesellschafter

  • Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH

    „Lebendig und anschaulich erklärt, Mitarbeiter sehr gut einbezogen und motiviert.“ Rainer Kübler, Geschäftsführer

  • Lutz Bäckerei, Ludwigsburg

    „Gut strukturiert, ergebnisorientiert und kurzweilig. Tolle Einbindung der Teilnehmer!“ Florian Lutz, Inhaber

  • Burgdorf GmbH, Stuttgart

    „Hier kommt man auf den Kern. Der Workshop eröffnet den Blick auf das Wesentliche.“ Frank Burgdorf, Geschäftsführer

  • Reinhardt Weiss Steuerberater, Ludwigsburg

    „Der Workshop hat sich durch Motivation und direkte Ansprache zur Teamarbeit entwickelt.“ Reinhardt Weiss, Inhaber

  • Spillmann, Bietigheim/Bissingen

    „Es hat mir imponiert, dass es machbar ist, sehr unterschiedliche Menschen in kurzer Zeit konkrete Werte erarbeiten zu lassen.“ Melanie Hosse, Unternehmensentwicklung

  • Abtswinder Naturheilmittel, Abtswind/Würzburg

    „Es hat Spaß gemacht, mit Ihnen zu arbeiten!“ Cornelia Giese, Leitung Produktion

  • CTO Balzuweit, Stuttgart

    „Lebendig und in klarer Darstellung erklärt Herr Lakkas, worauf es in der Kommunikation von Unternehmenswerten ankommt. Und Spaß hat es auch noch gemacht …“ Miriam Arnold-Wurst, Marketing

  • Raiffeisenbank Wangen, Wangen/Göppingen

    „Herr Lakkas schafft es außerordentlich gut, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und die Teilnehmer zu einer aktiven Mitarbeit zu motivieren.“ Daniel Lehmann

  • Win Win GmbH, Stuttgart

    „Es war toll zu sehen, wie Herr Lakkas durch Fragen und spielerisch das Thema Werte an uns und unsere Mitarbeiter gebracht hat und wie diese mit Begeisterung Werte gemeinsam festgelegt haben.“ Franziska Hildenbrandt, Geschäftsführerin

  • VOLTARIS, Maxdorf

    „Was Schwalbenfisch von klassischen Werbeagenturen unterscheidet, ist das Herausarbeiten einer werteorientierten und authentischen Kommunikation. Ebenso positiv: Die professionelle und schnelle Umsetzung der Projekte und die immer freundliche Kommunikation.“ Simone Käfer, Marketing und Vertrieb 

  • perma-trade, Leonberg

    „Was Schwalbenfisch von anderen Agenturen unterscheidet, ist die Herangehensweise. Es geht um mehr als nur einen schön gestalteten Prospekt oder eine treffend formulierte Headline. Es ist die Gesamtheit, die im Vordergrund steht.“ Markus Kurz, Marketingleiter

  • Kubus360, Stuttgart

    „Schwalbenfisch hat es geschafft, die erarbeiteten Leitlinien und Werte unseres Unternehmens in allen unseren Kommunikationsmitteln umzusetzen.“ Evmarie Zell, Abteilungsleiterin und Prokuristin 

  • e-Ressource, Kirchheim/Teck

    „Insbesondere die absolute Termintreue ist ungewöhnlich und begeistert uns.“ Iris Gruber, Marketing

  • Bühl Omnibusreisen, Leinfelden-Echterdingen

    „Schwalbenfisch hat mir bei meiner Firmengründung sehr geholfen, die sehr gute Betreuung und der freundliche Kontakt waren einzigartig. Ohne Ihrer Mithilfe würde ich heute nicht da stehen wo ich jetzt bin. Auch in Zukunft werde ich mich vertrauensvoll an Schwalbenfisch Corporate Communciations wenden.“ Serjoscha Bühl, Inhaber

  • Merkt Heiztechnik

    „Fantastisch…..Schwalbenfisch findet für jede Betriebsgröße ein maßgeschneidertes Angebot!“ Marion Boetel, geschäftsführende Inhaberin

  • GT people work, Ludwigsburg

    „Vielen Dank für die langjährige erfolgreiche Begleitung als kompetenter, vertrauensvoller und sehr empathischer Partner. Ich werde weiterhin mit Begeisterung die Dienstleistungen von Eugen Lakkas und seinem Team in Anspruch nehmen.“ Thomas Broda, geschäftsführender Inhaber

  • VOLTARIS, Maxdorf

    „Schwalbenfisch versteht es, die Werte eines Unternehmens herauszufinden und so in der Kommunikation einzusetzen, dass sich eine ganzheitliche Linie entwickelt.“ Julia Küchler, Marketing und Vertrieb 

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